Berlin, 19.06.2008

Hauptversammlung bestätigt Konsolidierungskurs und Wachstumsstrategie von Vorstand und Aufsichtsrat

Pressemitteilung

  • Erwerb der Hofmann & Voges Entertainment GmbH prägendes Ereignis 2007
  • Nach Zukauf und durch organisches Wachstum Anstieg der Gesamtleistung von 33,3 Mio. € in 2006 auf 80,7 Mio. € in 2007
  • David Groenewold, Vorstandsvorsitzender Odeon Film AG: „Wir haben trotz des in der Branche herrschenden Margendrucks unsere Marktstellung als einer der bedeutendsten unabhängigen Player der deutschen Film- und Fernsehproduktionsbranche nicht nur behaupten, sondern weiter ausbauen können.“

Im Geschäftsjahr 2007 hat die Odeon Film AG die Branchenkonsolidierung genutzt, um die Weichen für ein qualitativ hochwertiges Wachstum zu stellen. Gleichwohl war 2007 das zweite Geschäftsjahr in Folge mit negativem Ergebnis. Die wichtigsten Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2007 dokumentieren aber, dass die Odeon Film AG auf dem richtigen Weg ist. So ist die Gesamtleistung um fast das 2,5-fache gestiegen. Ferner haben sich der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) sowie das Ergebnis je Aktie gegenüber dem Geschäftsjahr 2006 deutlich verbessert.

Der Aktienkurs der Odeon Film AG vollzog diesen positiven Trend im vergangenen Jahr noch nicht nach. „Die Underperformance zeigt, dass Medienunternehmen allgemein schon seit Längerem nicht zu den Lieblingen der Investoren gehören“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Odeon Film AG, David Groenewold, während der Hauptversammlung.

Im laufenden Jahr 2008 werde sich das Unternehmen auf die Rückkehr in die Gewinnzone konzentrieren.

Der Odeon-Film-Konzern konnte sich im vorangegangenen Geschäftsjahr gut in seinen operativen Märkten positionieren. Dies gilt speziell für die Fernsehtöchter der Odeon Film AG, wo dank der bewährten strategischen Ausrichtung „Qualität in Premium-TV-Produktionen“ bereits die Rückkehr in die Profitabilität geschafft wurde.

Laut Groenewold sei im vergangenen Geschäftsjahr die Zeit genutzt worden, um die Kernaktivitäten des Unternehmens zu stärken und durch eine breitere Diversifizierung Ertragsrisiken abzusichern. Dabei würden im Interesse des Unternehmens laufend Strategie und Performance der Beteiligungen im Hinblick auf Umsatz- und Gewinnwachstum überprüft. „Wir sind in einer sehr guten Position, die absehbare Konsolidierung des Medienmarktes in Deutschland aktiv mitzugestalten“, zeigte sich Groenewold überzeugt.

Bei der Hauptversammlung vertreten waren 6.630.815 € des Grundkapitals in Höhe von 7.923.530 €. Dies entsprach einer Präsenz von 6.630.815 stimmberechtigten Aktien (83,69 Prozent).

Bei sämtlichen Tagesordnungspunkten fanden die Vorschläge der Verwaltung umfassende Zustimmung durch die Hauptversammlung.

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