Der große Ausverkauf
Dokumentarfilm
Majestic Filmverleih präsentiert:
"Der große Ausverkauf" ist ein packender Dokumentarfilm über ein sehr komplexes Thema. In vier ineinander verwobenen Erzählsträngen bringt der Film dem Zuschauer das abstrakte und umstrittene Phänomen “Privatisierung” über einfühlsame Porträts von Menschen aus verschiedenen Kontinenten nahe, die von den oft inhumanen und fehlgeleiteten Versuchen, das Wirtschaftswachstum zu steigern, unmittelbar betroffen sind. Menschen, die sich auf ihre ganz persönliche Art und Weise dagegen zur Wehr setzen.
Für Minda in Manila, Bongani in Soweto und Simon in Brighton ist Privatisierung weit mehr als ein abstraktes Phänomen. Es ist die traurige und oft lebensbedrohliche Realität, mit der sie sich Tag für Tag herumschlagen müssen. In seinem episodischen Dokumentarfilm beschreibt Florian Opitz die Folgen der Privatisierung öffentlicher Dienste, die Menschen weltweit - oft von internationalen Institutionen wie der Weltbank oder dem Internationalen Währungsfonds - aufgezwungen wird. Trotz der geografischen Ferne der geschilderten Porträts, werden die Parallelen zu den wirtschaftspolitischen Entwicklungen in Deutschland schnell sehr deutlich und der Film macht klar: das Thema Privatisierung betrifft uns alle.
„Der große Ausverkauf“ wurde zu über 30 internationalen Filmfestivals eingeladen.
2009 ging der Adolf-Grimme-Preis an Florian Opitz (Buch / Regie) und Andy Lehmann (Kamera) für „Der große Ausverkauf“.
"Der große Ausverkauf" jetzt auf DVD.
Hier finden Sie das Medienecho.
Hier geht es zum großen Internet-Auftritt mit Trailer, Hintergrundinformationen und Mitmach-Aktionen; denn: Privatisierung geht uns alle an!
"Der große Ausverkauf" ist ein packender Dokumentarfilm über ein sehr komplexes Thema. In vier ineinander verwobenen Erzählsträngen bringt der Film dem Zuschauer das abstrakte und umstrittene Phänomen “Privatisierung” über einfühlsame Porträts von Menschen aus verschiedenen Kontinenten nahe, die von den oft inhumanen und fehlgeleiteten Versuchen, das Wirtschaftswachstum zu steigern, unmittelbar betroffen sind. Menschen, die sich auf ihre ganz persönliche Art und Weise dagegen zur Wehr setzen.
Für Minda in Manila, Bongani in Soweto und Simon in Brighton ist Privatisierung weit mehr als ein abstraktes Phänomen. Es ist die traurige und oft lebensbedrohliche Realität, mit der sie sich Tag für Tag herumschlagen müssen. In seinem episodischen Dokumentarfilm beschreibt Florian Opitz die Folgen der Privatisierung öffentlicher Dienste, die Menschen weltweit - oft von internationalen Institutionen wie der Weltbank oder dem Internationalen Währungsfonds - aufgezwungen wird. Trotz der geografischen Ferne der geschilderten Porträts, werden die Parallelen zu den wirtschaftspolitischen Entwicklungen in Deutschland schnell sehr deutlich und der Film macht klar: das Thema Privatisierung betrifft uns alle.
„Der große Ausverkauf“ wurde zu über 30 internationalen Filmfestivals eingeladen.
2009 ging der Adolf-Grimme-Preis an Florian Opitz (Buch / Regie) und Andy Lehmann (Kamera) für „Der große Ausverkauf“.
"Der große Ausverkauf" jetzt auf DVD.
Hier finden Sie das Medienecho.
Hier geht es zum großen Internet-Auftritt mit Trailer, Hintergrundinformationen und Mitmach-Aktionen; denn: Privatisierung geht uns alle an!
Darsteller
Produktion
Discofilm in Koproduktion mit arte, dem Westdeutschen Rundfunk und dem Bayerischen Rundfunk
Produzent/en
Arne Ludwig und Felix Blum
Drehorte
Koproduzent/en
Förderung
Filmstiftung NRW
Produktionszeit
Länge
94 Min.
Regie
Florian Opitz
Kamera
Andy Lehmann
Herstellungsleitung
Produktionsleitung
Buch
Florian Opitz
Ton und Fotografie
Christoph Mohr
Schnitt
Niko Remus
Musik
Marcus Schmickler
Redaktion
Sabine Rollberg, WDR, und Renate Stegmüller, BR
Verleih
Majestic Filmverleih