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20.01.2012

GRIMME-PREIS-NOMINIERUNG FÜR "HAND IN HAND"

Hand in Hand

Wir freuen uns, dass das TV-Drama „Hand in Hand“ mit Corinna Harfouch und Margarita Breitkreiz in den Hauptrollen, für den Grimme-Preis 2012 in der Kategorie Fiktion nominiert ist.

„Hand in Hand“ erzählt die Geschichte zweier außergewöhnlicher Frauen, die das Schicksal zusammenführt: die weltberühmte Star-Geigerin Mathilda (Margarita Breitkreiz), deren Handerkrankung ihre Karriere beendet und Heike (Corinna Harfouch), eine angesehene Chirurgin, die ihr helfen soll obwohl sie selbst unheilbar krank ist…

Der Autor Justus Pfaue sagt: „In den letzten Jahren meiner Arbeit hat mich ein Gedanke von Franz Kafka immer wieder beschäftigt: ,Die einzige Erkenntnis über das Leben ist, dass es endet.´ Für einen Schriftsteller wird eine solche Aussage, mit der sich Figuren oder die Protagonisten eines Films in diesem Film beschäftigen, besonders interessant, weil sie sich dieses Grundgedankens bewusst werden müssen.“ …mehr

"Regisseur Thomas Berger – mit ,Busenfreunde´ früh ein Meister der Komödie und bei ,Kommissarin Lucas´ und dem Mehrteiler ,Operation Rubikon´ den dunklen Schattenseiten der menschlichen Existenz zugewandt – hat mit den besonderen Bildern des Kameramannes Gunnar Fuß und der aufhellenden Musik von Dieter Schleip dieses melancholische Melodram inszeniert.", so Redakteur Pit Rampelt, ZDF.

Die Verleihung des 48. Grimme-Preises findet am 23. März in Marl statt. Die Novafilm Fernsehproduktion realisierte „Hand in Hand" mit Produzent Dr. Ronald Gräbe.

20.01.2012

DREHBUCHAUTOR JUSTUS PFAUE ZU „HAND IN HAND"

In den letzten Jahren meiner Arbeit hat mich ein Gedanke von Franz Kafka immer wieder beschäftigt: „Die einzige Erkenntnis über das Leben ist, dass es endet.“

Für einen Schriftsteller wird eine solche Aussage, mit der sich Figuren oder die Protagonisten eines Filmes in diesem Film beschäftigen, besonders interessant, weil sie sich dieses Grundgedankens bewusst werden müssen.

Die Geschichte beginnt in Dresden. Eine weltberühmte Geigenvirtuosin muss wegen einer Erkrankung ihre Karriere beenden. Außer ihrer Geigerei hatte sie nie ein Leben. Eine Handchirurgin könnte ihr helfen. Die Professorin aber ist unheilbar krank. Wird sterben. Auch nach der gelungenen Operation wird die Geigerin jedoch nie mehr ihre alte künstlerische Kraft wiedererlangen und somit nur noch existieren, ohne jede Hoffnung auf ihr gewohntes Leben.

In meiner Geschichte geht es um Krankheit, um den Verlust des künstlerischen Ausnahmeruhmes, aber auch um den Verlust eines Lebenswerkes. Schon zu Lebzeiten aber gibt es im Leben Grenzsituationen, in denen der Tod nicht das Ende ist. Diesen Weg der Geschichte wollte ich erzählen, über Figuren, die sich in Konflikten bewegen und die nur mühsam die Kraft finden, sich von ihren Ängsten zu befreien.

Es gehört, besonders auch bei Kafka, zu den Grunderfahrungen, dass Einschnitte im Leben Erinnerungen auslösen, die in die eigene Vergangenheit führen, quasi zu den Kernfragen einer endlichen Existenz. Man kann auf Reisen gehen, um wieder zu sich selbst zu finden, entweder gedanklich oder auch im wörtlichen Sinne.

Die Geigerin und die Todkranke begeben sich auf eine solche Reise. Sie landen in dem verwunschenen, armseligen Heimatdorf der Virtuosin. Dieser Aufenthalt setzt bei der Ärztin noch einmal Kräfte frei, mit denen sie anderen Todgeweihten helfen kann. Diese Reise in die Vergangenheit ist schmerzvoll, aber auch voller Heiterkeit. Nach diesem Lebensausflug kann die Chirurgin leichter sterben und die Violinistin lernt ein Leben ohne ihre Geige. Ihre Reise gibt ihnen die Kraft zum heiteren Leben und Sterben.

Diese Geschichte führte mich letztendlich dazu, dass meine Figuren für sich mit Goethe sagen können: „Ich höre auf zu leben, aber ich habe gelebt.“

20.01.2012

LISA WAGNER NOMINIERT FÜR DEUTSCHEN SCHAUSPIELERPREIS

Tatort – Nie wieder frei sein

Schauspielerin Lisa Wagner ist für ihre Rolle in „Tatort – Nie wieder frei sein“ in der Vorauswahl für den Deutschen Schauspielerpreis, der 2012 erstmals vom Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler (BFFS) vergeben wird. Es ist die erste Auszeichnung von Schauspielern für Schauspieler und ehrt Vorbilder, „die sich für die kulturelle Entwicklung der Schauspielkunst und die Anerkennung des deutschen Films verdient gemacht haben.“ Die Verleihung findet am 12. Februar in Berlin statt.

Die H & V Entertainment realisierte „Tatort - nie wieder frei sein“ mit den Produzenten Michael Polle und Kathrin Breininger. Silvia Koller († 2010) und Bettina Reitz sind die verantwortlichen Redakteurinnen beim Bayerischen Rundfunk. Regie führte Christian Zübert, das Buch stammt von Dinah Marte Golch.

16.01.2012

DREHSTART FÜR SIEBTE STAFFEL VON „DER KRIMINALIST“

Am heutigen Montag, dem 16. Januar 2012, beginnen in Berlin die Dreharbeiten zu acht neuen Folgen der erfolgreichen ZDF-Serie „Der Kriminalist“. Christian Berkel spielt Hauptkommissar Bruno Schumann, Janek Rieke und Maya Bothe seine Kollegen.

Unter der Regie von Christian Görlitz entstehen die ersten beiden Episoden „Schumanns Fehler“ und „Blaues Blut“. Die Drehbücher dazu verfassten Daniel Douglas Wissmann und Lorenz Lau-Uhle. In den Episodenrollen sind u.a. Lavinia Wilson, Antonia Holfelder, Markus Hering, Leonie Benesch zu sehen.

Produzentin Claudia Schneider: „Wir freuen uns auf den Dreh acht neuer Kriminalist-Episoden und sind stolz darauf in die siebte Staffel zu gehen, die für alle Kriminalist-Fans eine Überraschung bereit hält.“

Die Monaco Film realisiert „Der Kriminalist“ mit Produzentin Claudia Schneider und Producerin Daniela Zentner. Die ZDF-Redaktion hat Jutta Kämmerer.

04.01.2012

NEUE FOLGEN VON DER STAATSANWALT


Simon Eckert als neuer Kriminalhauptkommissar

Der Staatsanwalt

Ab Freitag, dem 6. Januar 2012, zeigt das ZDF wöchentlich um 20.15 Uhr sechs neue Folgen der Krimi-Serie „Der Staatsanwalt" mit Rainer Hunold. Den Anfang macht die Episode „Tödlicher Pakt“, die mit Gesine Cukrowski und Oliver Mommsen in den Episodenrollen prominent besetzt ist. Darin müssen Oberstaatsanwalt Bernd Reuther (Rainer Hunold) und sein Team (Marcus Mittermeier und Fiona Coors) den Mord an einer jungen Frau aufdecken, die wichtige Zeugin in einem Prozess wegen Menschenhandels und Zuhälterei war. Die Ermittlungen führen Bernd Reuther dabei überraschenderweise auch zu einer Wohltätigkeitsorganisation in den besseren Kreisen Wiesbadens.

Neu im Team ist ab dem 20. Januar Simon Eckert als Kriminalhauptkommissar Christian Schubert. In der Episode „Spiel des Todes“ ermittelt er in seinem ersten Mordfall im Glücksspiel-Milieu.

Redakteur Günther van Endert: „Mit einem Marktanteil von 15, 2 % insgesamt und 17, 2 % beim weiblichen Publikum für die letzte Staffel hat „Der Staatsanwalt" einmal mehr gezeigt, dass die Zuschauer die Freitagskrimi-Reihe mögen und schätzen. Rainer Hunold in der Titelrolle und Fiona Coors als dessen Schwiegertochter erhalten mit Simon Eckert in der Rolle des Kommissars Christian Schubert einen umtriebigen und sympathischen Kollegen, der sie mit unkonventionellem Verhalten unter Druck setzt."

Die Odeon TV realisiert „Der Staatsanwalt" mit Produzentin Andrea Jedele und den Producerinnen Solveig Cornelisen und Kristina Henning. Die Redaktion haben Günther van Endert und Petra Tilger. Die Bücher stammen von Leo P. Ard & Birgit Grosz, Mike Bäuml und Lorenz Lau-Uhle. Regie führten Martin Kinkel, Urs Egger und Peter Fratzscher.

„Der Staatsanwalt“: ab dem 6. Januar, freitags, 20.15 Uhr, ZDF

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Katja Schwarz und Carolina Kempa
Telefon: +49 (0)89 64958-107
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