Berlin, 02.10.2008
Das Medienecho zur „Nordwand"
„Rasantes Drama! ... Eine moderne Variante des Bergfilms – vielleicht seine Renaissance!”
ARD MITTAGSMAGAZIN
„Spektakulär, großartig, kolossal, packend!”
WAZ
„Spannung, Dramatik und große Gefühle! ... Man kann die Verzweiflung, die Angst und Kälte bis in den Kinosessel spüren. ... Endlich wieder ein spektakulärer Bergsteigerfilm! ... Eine mitreißende Tragödie vor atemberaubenden Bergpanorama!”
TVDIREKT
„Spektakuläres Abenteuer mit deutschen Stars und großen Emotionen!”
TV DIGITAL
„Einen packenderen, dramatischeren Kinofilm kann man sich nicht vorstellen! ... Realistischer kann man im Kino nicht frieren. ... Im wahrsten Sinne des Wortes großes Kino: grandiose Optik, dramatische Story, packend und authentisch erzählt!”
TV MOVIE
„Schwindelerregend, monumental, grandios! ... Philipp Stölzl gelingt es, die Spannung bis hin zum letzten Moment zu steigern. ... Nordwand hängt die Messlatte hoch!”
ALPIN
„Spannend und sehr bewegend!”
COSMOPOLITAN
„Grandioser, überaus packender Gipfelsturm mit Gänsehautgarantie! ... Jeder Schritt ein Risiko, jedes Bild eine Wucht!”
TV MOVIE
„Der Gipfel der Spannung! ... Eine hochemotionale Berg- und Talfahrt mit Titanic-Qualitäten!”
PETRA
„Außergewöhnlich packendes Bergdrama!“
HÖRZU
„Ein adrenalinsteigerndes Bergabenteuer, das den Zuschauer förmlich in die Steilwand katapultiert und dabei zu Tränen rührt! ... Atemberaubende Bilder, tolle Darsteller - eine Tragödie fast biblischer Ausmaße!”
CINEMA
„Atemlos! Herausragend!“
STERN
„Eine nervenaufreibende, spannende und bildgewaltige Wiederbelebung des Bergfilms. Applaus!“
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
„Auf moderne, mitunter fast dokumentarisch-nüchterne, dabei überaus packende Art belebt der Regisseur das lange Jahre nahezu vergessene Genre des Bergfilms wieder. ... „Der Jubel des Publikums hat dem Film – völlig zu Recht – einen Triumph beschert.“
DIE WELT
„großes Kino: grandiose Optik, dramatische Story, packend und authentisch erzählt“
CINEMA
„Mit seinem Film „Nordwand“ erfindet der Münchner Philipp Stölzl das Genre Bergfilm neu: Mit Spezialeffekten und einer Dramaturgie, die an den Blockbuster „Titanic“ erinnern, bringt der Regisseur den ewigen Kampf zwischen Mensch und Berg auf die Leinwand.“
BILD AM SONNTAG
„ „Nordwand“ beweist: Die Mischung aus zwischenmenschlichen Dramen und bedrohlicher Naturgewalt - in grandiose Bilder umgesetzt - ist ein idealer Stoff fürs Kino, tauglich auch für ein Massenpublikum. ... Der Zuschauer fiebert bis zum Schluss mit. Das ist vor allem den Bildern des Kameramanns Kolja Brandt zu verdanken, der den Berg und seine Opfer atemberaubend in Szene setzt. ... Stölzl gilt der Verdienst, mit „Nordwand“ den klassischen Bergfilm für die moderne Leinwand zurückerobert zu haben.”
ZDF ASPEKTE
„Mit viel Aufwand, grandioser Optik und exzellenter Besetzung erzählt das Bergdrama „Nordwand“ die wahre Geschichte einer Tragödie. ... Einen dramatischeren, packenderen Plot für einen Kinofilm kann man sich kaum vorstellen. ... „Nordwand“ ist im wahrsten Sinne des Wortes großes Kino: grandiose Optik, dramatische Story, packend und authentisch erzählt, enorme Schauwerte!“
TV SPIELFILM
„Die Kamera von Kolja Brandt raubt einem den Atem“
DER TAGESSPIEGEL
„Ein hochdramatischer Film, auf einer wahren Begebenheit basierend, den niemand versäumen sollte.“
REISE TRAVEL
„Bildgewaltiges und emotionales Bergsteigerdrama“
WOM
„Toll besetzt, gut gespielt, packend und intelligent inszeniert“
UNCLE SALLYS
„Auf höchstes Niveau begibt sich auch „Nordwand“. … Das Liebesfinale am Eiger mit Toni und Luise braucht sich vor Jack und Rose auf der „Titanic“ nicht zu verstecken. Der Eisberg und das Eis am Berg, die Tränen dürfen fließen und gefrieren.“
DIE WELT
„Filmfestival Hamburg: Eine Gipfelstürmerin dominierte den Eröffnungsfilm: Johanna Wokalek. In „Der Baader Meinhof Komplex“ beeindruckt sie als eiskalte RAF-Terroristin Gudrun Ensslin. Und hier im Film „Nordwand“ fesselt sie uns als Journalistin.”
BUNTE
„Es gehört großer Mut dazu, heute einen Bergfilm in Angriff zu nehmen, fast so viel, wie in den 1930er Jahren den Aufstieg über die Eiger-Nordwand anzugehen. Ungewöhnlich packend erzählt Philipp Stölzl („Baby“) in seinem zweiten Spielfilm von diesem Abenteuer, das – von der nationalsozialistischen Propaganda vereinnahmt – immer wieder in tödlichen Bergdramen endete. ... „Nordwand“ ist nervenzerfetzender Bergkatastrophenfilm und berührendes Melodram, von den Akteuren mit großer Hingabe gespielt.“
TIP
„In einer großen Kinoproduktion inszeniert Drehbuchautor und Regisseur Philipp Stölzl den – auf Tatsachen beruhenden – dramatisch gescheiterten Versuch der Erstbesteigung der „Eiger Nordwand“, der an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten ist. Unter teilweise schwierigsten Bedingungen an Originalschauplätzen entstanden ist „Nordwand“ eine leidenschaftliche Geschichte über die Jugend und ihre Suche nach den täglichen Herausforderungen, die das Leben erst lebenswert erscheinen lassen.“
DRESDNER KINOKALENDER
Über Philipp Stölzl (Nordwand): „Nie lässt er Langeweile aufkommen, Vorgeschichte und Bergdrama inszeniert er voller Wucht. ... Unglaublich spannender und sensationell fotografierter Bergsteigerfilm.“
STRANDGUT
„… zielt Philipp Stölzl mit seinem zweiten Streich aufs ganz große Publikum… und trifft souverän ins Ziel! Nicht nur, dass es eine Freude ist, Benno Fürmann und Florian Lukas beim gefahrvollen Klettern zuzusehen, auch Johanna Wokalek dürfte nach „Nordwand“ […] als neuer Superstar im deutschen Kinohimmel gehalten [werden].”
COOLIBRI
„Imposante Naturbilder vom Kampf im Berg“
KULTURSPIEGEL
„Mit eindrucksvollen Visual- und Sound-Effekten kreiert Stölzl einen gewaltigen Bilderrausch entlang der Felshänge, bei dem es einem die Angst nur so um die Ohren weht.“
KREUZER LEIPZIG
„Visuell kolossal beeindruckende, aufwändig gedrehte Bilder ist man von Musikvideo- und Werbe-Regisseur Stölzl gewohnt. Doch auch die auf einer wahren Story basierende, durchaus vielschichtige Handlung ist mitreißend erzählt. Ein echtes Highlight, das so manchem mit deutlich höherem Budget umgesetzten Hollywood-Machwerk locker die Schau stielt.“
OXMOX
„Auch in seinem neuesten Film „Nordwand“ ist die technische Perfektion deutlich erkennbar, denn die Szenen an der Bergwand erinnern nicht nur an Filme wie „Cliffhanger“ oder „Vertical Limit“, sondern übertreffen diese sogar noch.“
BREMER
„Man steigt mit in die „Nordwand“ ein und hängt beinahe selbst in den Seilen, wenn die Bergsteiger einen tollkühnen Quergang wagen.“
EPD FILM
„Spannendes Alpinistendrama nach einer wahren Begebenheit.“
AUDIO VIDEO FOTO BILD
„The Bergfilm is back. Regisseur Philipp Stölzl und seine Hauptdarsteller Benno Fürmann und Florian Lukas haben den Eiger bezwungen. Auch kinematografisch. Eine Lektion in Suspense made in Germany und gedreht in der Schweiz.“
DIE FILMAKADEMIE
„Über 8.000 Zuschauer hielten auf der Piazza Grande kollektiv den Atem an. Grandios – ein Triumph!“
DIE WELT
„Leidenschaftlich, herzzerreißend, atemberaubend!“
DER TAGESSPIEGEL
„Jubel für deutsche Filme beim Filmfestival in Locarno: Die Spielfilme «Berlin Calling» von „Nordwand" von Philipp Stölzl sind bei dem noch bis zum 16. August laufenden 61. Internationalen Filmfestival gefeiert worden.“
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
„Unter großem Beifall und vor der traumhaften Kulisse der Schweizer Alpen verfolgten über 8.000 Zuschauer auf der Piazza Grande die spannende Verfilmung der wahren Geschichte um den Erstbesteigungsversuch der Eiger Nordwand im Jahr 1936.“
BAYERISCHER RUNDFUNK
„Regisseur Philipp Stölzl schafft es nicht nur geschickt eine Spannung zwischen den armen Bergsteigern und den reichen Touristen und Medienvertretern zu konstruieren. Ihm und seinem Kameramann sind auch spektakuläre Bilder gelungen, dem Zuschauer das Gefühl geben eher in einer Dokumentation als in einem Spielfilm zu sitzen.“
ARD
„Ein deutscher Bergwestern, der einem den Atem raubt. Sensationell!”
BILD
„Die Kombination von professionellen, packenden Aufnahmen an Originalschauplätzen und einem hohen Unterhaltungswert machte schon in den 20er und 30er Jahren den Bergfilm - teils noch als Stummfilm - zum damals erfolgreichsten Genre in der deutschen Filmgeschichte. ... Eine Optik, die den Zuschauer in jeder Filmminute mit ihrer Authentizität zu packen weiß. „Nordwand“ wird als bildgewaltiges und fesselndes Filmabenteuer auch international erfolgreich sein. ... Man muss es sich einfach selbst anschauen. ... Kino lebt nun mal durch seine Bilder und die sind – da hat sich gegenüber den Bergfilmen der 30er Jahren nicht viel geändert – für die Zuschauer einfach berauschend.”
OUTDOORACTIVE
„Wie hier Spannung aufgebaut und Figuren eingeführt werden ist meisterhaft. Nur selten krallt man sich so gefesselt an seinen Kinosessel. ... Ein erbarmungsloser Alpinritt und der beste Bergfilm der letzten Jahre!”
B.Z.
„Einfach atemberaubend! ... Damit gelang Philipp Stölzl einer der besten deutschen Filme!” BERLINER KURIER
„Eine nervenaufreibende Kletterpartie!”
Gala
„Ein packendes Bergsteigerdrama, das den Vergleich mit Hollywoods Gebirgsthrillern nicht zu scheuen braucht. Nein, Philipp Stölzl legt in Sachen Realismus noch eine Schippe drauf: Man holt tief Luft, zittert um die Jungs, und es ist geradezu spürbar, wie mit jedem Meter die Kälte klirrender, der Halt an der Wand unsicherer wird. Im wahrsten Sinne des Wortes großes Kino!”
EXPRESS
„Der eigene Kinosessel ist durchgeschwitzt; und das nur vom Zuschauen. Genau das leistet großes Kino!”
KÖLNER STADTANZEIGER
„Titanic in den Alpen! „Nordwand“ – opulente, kraftvolle, optisch grandiose Wiedergeburt des alten deutschen Bergdramas! ... Ein handfestes, prächtiges, Staun-, Schau- und Schauerkino in Cinemascope!”
LEIPZIGER VOLKSZEITUNG
„... Überhaupt sind die Schauspieler alle in Hochform. ... Geradezu überwältigend ist die Leistung von Kameramann Kolja Brandt, unterstützt von hervorragenden Toneffekten und virtuosem Schnitt. Der Überlebenskampf am Berg ist derart realistisch, dass man sich vor Anspannung im Sessel festkrallt. Der Schneesturm heult und tobt, die Steine schlagen mit furchterregendem Prasseln auf die Kletterer nieder, ihre Schreie gehen durch Mark und Bein. Dass man im Kino sitzt, vergisst man völlig! ... Dramatik, Hochspannung – ganz großes Kino!”
HAMBURGER MORGENPOST
„Es ist kein weiter Weg vom Musik-Clip-Spezialisten zum Actionkino-Regisseur, denn in beiden Genres zählen optische Pedanterie und technische Perfektion. So wundert es nicht, dass Philipp Stölzl, der schon für Madonna drehte, gleich sein erstes Leinwand-Großprojekt mit Bravour abliefert.”
ABENDZEITUNG
„Ein cineastisches Ereignis, bei dem ein das Blut in den Adern gefriert – so dramatisch sind die Bilder. ... Eine Kamera, wofür der Applaus der 700 Premierengäste überwältigend war – neben den schauspielerischen Leistungen. Ordentlich geklatscht hat auch Extrembergsteiger Reinhold Messner, der den Film aus professioneller Sicht beurteilen kann.”
MÜNCHNER MERKUR
„bildgewaltiges Spektakel”
TZ
ARD MITTAGSMAGAZIN
„Spektakulär, großartig, kolossal, packend!”
WAZ
„Spannung, Dramatik und große Gefühle! ... Man kann die Verzweiflung, die Angst und Kälte bis in den Kinosessel spüren. ... Endlich wieder ein spektakulärer Bergsteigerfilm! ... Eine mitreißende Tragödie vor atemberaubenden Bergpanorama!”
TVDIREKT
„Spektakuläres Abenteuer mit deutschen Stars und großen Emotionen!”
TV DIGITAL
„Einen packenderen, dramatischeren Kinofilm kann man sich nicht vorstellen! ... Realistischer kann man im Kino nicht frieren. ... Im wahrsten Sinne des Wortes großes Kino: grandiose Optik, dramatische Story, packend und authentisch erzählt!”
TV MOVIE
„Schwindelerregend, monumental, grandios! ... Philipp Stölzl gelingt es, die Spannung bis hin zum letzten Moment zu steigern. ... Nordwand hängt die Messlatte hoch!”
ALPIN
„Spannend und sehr bewegend!”
COSMOPOLITAN
„Grandioser, überaus packender Gipfelsturm mit Gänsehautgarantie! ... Jeder Schritt ein Risiko, jedes Bild eine Wucht!”
TV MOVIE
„Der Gipfel der Spannung! ... Eine hochemotionale Berg- und Talfahrt mit Titanic-Qualitäten!”
PETRA
„Außergewöhnlich packendes Bergdrama!“
HÖRZU
„Ein adrenalinsteigerndes Bergabenteuer, das den Zuschauer förmlich in die Steilwand katapultiert und dabei zu Tränen rührt! ... Atemberaubende Bilder, tolle Darsteller - eine Tragödie fast biblischer Ausmaße!”
CINEMA
„Atemlos! Herausragend!“
STERN
„Eine nervenaufreibende, spannende und bildgewaltige Wiederbelebung des Bergfilms. Applaus!“
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
„Auf moderne, mitunter fast dokumentarisch-nüchterne, dabei überaus packende Art belebt der Regisseur das lange Jahre nahezu vergessene Genre des Bergfilms wieder. ... „Der Jubel des Publikums hat dem Film – völlig zu Recht – einen Triumph beschert.“
DIE WELT
„großes Kino: grandiose Optik, dramatische Story, packend und authentisch erzählt“
CINEMA
„Mit seinem Film „Nordwand“ erfindet der Münchner Philipp Stölzl das Genre Bergfilm neu: Mit Spezialeffekten und einer Dramaturgie, die an den Blockbuster „Titanic“ erinnern, bringt der Regisseur den ewigen Kampf zwischen Mensch und Berg auf die Leinwand.“
BILD AM SONNTAG
„ „Nordwand“ beweist: Die Mischung aus zwischenmenschlichen Dramen und bedrohlicher Naturgewalt - in grandiose Bilder umgesetzt - ist ein idealer Stoff fürs Kino, tauglich auch für ein Massenpublikum. ... Der Zuschauer fiebert bis zum Schluss mit. Das ist vor allem den Bildern des Kameramanns Kolja Brandt zu verdanken, der den Berg und seine Opfer atemberaubend in Szene setzt. ... Stölzl gilt der Verdienst, mit „Nordwand“ den klassischen Bergfilm für die moderne Leinwand zurückerobert zu haben.”
ZDF ASPEKTE
„Mit viel Aufwand, grandioser Optik und exzellenter Besetzung erzählt das Bergdrama „Nordwand“ die wahre Geschichte einer Tragödie. ... Einen dramatischeren, packenderen Plot für einen Kinofilm kann man sich kaum vorstellen. ... „Nordwand“ ist im wahrsten Sinne des Wortes großes Kino: grandiose Optik, dramatische Story, packend und authentisch erzählt, enorme Schauwerte!“
TV SPIELFILM
„Die Kamera von Kolja Brandt raubt einem den Atem“
DER TAGESSPIEGEL
„Ein hochdramatischer Film, auf einer wahren Begebenheit basierend, den niemand versäumen sollte.“
REISE TRAVEL
„Bildgewaltiges und emotionales Bergsteigerdrama“
WOM
„Toll besetzt, gut gespielt, packend und intelligent inszeniert“
UNCLE SALLYS
„Auf höchstes Niveau begibt sich auch „Nordwand“. … Das Liebesfinale am Eiger mit Toni und Luise braucht sich vor Jack und Rose auf der „Titanic“ nicht zu verstecken. Der Eisberg und das Eis am Berg, die Tränen dürfen fließen und gefrieren.“
DIE WELT
„Filmfestival Hamburg: Eine Gipfelstürmerin dominierte den Eröffnungsfilm: Johanna Wokalek. In „Der Baader Meinhof Komplex“ beeindruckt sie als eiskalte RAF-Terroristin Gudrun Ensslin. Und hier im Film „Nordwand“ fesselt sie uns als Journalistin.”
BUNTE
„Es gehört großer Mut dazu, heute einen Bergfilm in Angriff zu nehmen, fast so viel, wie in den 1930er Jahren den Aufstieg über die Eiger-Nordwand anzugehen. Ungewöhnlich packend erzählt Philipp Stölzl („Baby“) in seinem zweiten Spielfilm von diesem Abenteuer, das – von der nationalsozialistischen Propaganda vereinnahmt – immer wieder in tödlichen Bergdramen endete. ... „Nordwand“ ist nervenzerfetzender Bergkatastrophenfilm und berührendes Melodram, von den Akteuren mit großer Hingabe gespielt.“
TIP
„In einer großen Kinoproduktion inszeniert Drehbuchautor und Regisseur Philipp Stölzl den – auf Tatsachen beruhenden – dramatisch gescheiterten Versuch der Erstbesteigung der „Eiger Nordwand“, der an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten ist. Unter teilweise schwierigsten Bedingungen an Originalschauplätzen entstanden ist „Nordwand“ eine leidenschaftliche Geschichte über die Jugend und ihre Suche nach den täglichen Herausforderungen, die das Leben erst lebenswert erscheinen lassen.“
DRESDNER KINOKALENDER
Über Philipp Stölzl (Nordwand): „Nie lässt er Langeweile aufkommen, Vorgeschichte und Bergdrama inszeniert er voller Wucht. ... Unglaublich spannender und sensationell fotografierter Bergsteigerfilm.“
STRANDGUT
„… zielt Philipp Stölzl mit seinem zweiten Streich aufs ganz große Publikum… und trifft souverän ins Ziel! Nicht nur, dass es eine Freude ist, Benno Fürmann und Florian Lukas beim gefahrvollen Klettern zuzusehen, auch Johanna Wokalek dürfte nach „Nordwand“ […] als neuer Superstar im deutschen Kinohimmel gehalten [werden].”
COOLIBRI
„Imposante Naturbilder vom Kampf im Berg“
KULTURSPIEGEL
„Mit eindrucksvollen Visual- und Sound-Effekten kreiert Stölzl einen gewaltigen Bilderrausch entlang der Felshänge, bei dem es einem die Angst nur so um die Ohren weht.“
KREUZER LEIPZIG
„Visuell kolossal beeindruckende, aufwändig gedrehte Bilder ist man von Musikvideo- und Werbe-Regisseur Stölzl gewohnt. Doch auch die auf einer wahren Story basierende, durchaus vielschichtige Handlung ist mitreißend erzählt. Ein echtes Highlight, das so manchem mit deutlich höherem Budget umgesetzten Hollywood-Machwerk locker die Schau stielt.“
OXMOX
„Auch in seinem neuesten Film „Nordwand“ ist die technische Perfektion deutlich erkennbar, denn die Szenen an der Bergwand erinnern nicht nur an Filme wie „Cliffhanger“ oder „Vertical Limit“, sondern übertreffen diese sogar noch.“
BREMER
„Man steigt mit in die „Nordwand“ ein und hängt beinahe selbst in den Seilen, wenn die Bergsteiger einen tollkühnen Quergang wagen.“
EPD FILM
„Spannendes Alpinistendrama nach einer wahren Begebenheit.“
AUDIO VIDEO FOTO BILD
„The Bergfilm is back. Regisseur Philipp Stölzl und seine Hauptdarsteller Benno Fürmann und Florian Lukas haben den Eiger bezwungen. Auch kinematografisch. Eine Lektion in Suspense made in Germany und gedreht in der Schweiz.“
DIE FILMAKADEMIE
„Über 8.000 Zuschauer hielten auf der Piazza Grande kollektiv den Atem an. Grandios – ein Triumph!“
DIE WELT
„Leidenschaftlich, herzzerreißend, atemberaubend!“
DER TAGESSPIEGEL
„Jubel für deutsche Filme beim Filmfestival in Locarno: Die Spielfilme «Berlin Calling» von „Nordwand" von Philipp Stölzl sind bei dem noch bis zum 16. August laufenden 61. Internationalen Filmfestival gefeiert worden.“
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
„Unter großem Beifall und vor der traumhaften Kulisse der Schweizer Alpen verfolgten über 8.000 Zuschauer auf der Piazza Grande die spannende Verfilmung der wahren Geschichte um den Erstbesteigungsversuch der Eiger Nordwand im Jahr 1936.“
BAYERISCHER RUNDFUNK
„Regisseur Philipp Stölzl schafft es nicht nur geschickt eine Spannung zwischen den armen Bergsteigern und den reichen Touristen und Medienvertretern zu konstruieren. Ihm und seinem Kameramann sind auch spektakuläre Bilder gelungen, dem Zuschauer das Gefühl geben eher in einer Dokumentation als in einem Spielfilm zu sitzen.“
ARD
„Ein deutscher Bergwestern, der einem den Atem raubt. Sensationell!”
BILD
„Die Kombination von professionellen, packenden Aufnahmen an Originalschauplätzen und einem hohen Unterhaltungswert machte schon in den 20er und 30er Jahren den Bergfilm - teils noch als Stummfilm - zum damals erfolgreichsten Genre in der deutschen Filmgeschichte. ... Eine Optik, die den Zuschauer in jeder Filmminute mit ihrer Authentizität zu packen weiß. „Nordwand“ wird als bildgewaltiges und fesselndes Filmabenteuer auch international erfolgreich sein. ... Man muss es sich einfach selbst anschauen. ... Kino lebt nun mal durch seine Bilder und die sind – da hat sich gegenüber den Bergfilmen der 30er Jahren nicht viel geändert – für die Zuschauer einfach berauschend.”
OUTDOORACTIVE
„Wie hier Spannung aufgebaut und Figuren eingeführt werden ist meisterhaft. Nur selten krallt man sich so gefesselt an seinen Kinosessel. ... Ein erbarmungsloser Alpinritt und der beste Bergfilm der letzten Jahre!”
B.Z.
„Einfach atemberaubend! ... Damit gelang Philipp Stölzl einer der besten deutschen Filme!” BERLINER KURIER
„Eine nervenaufreibende Kletterpartie!”
Gala
„Ein packendes Bergsteigerdrama, das den Vergleich mit Hollywoods Gebirgsthrillern nicht zu scheuen braucht. Nein, Philipp Stölzl legt in Sachen Realismus noch eine Schippe drauf: Man holt tief Luft, zittert um die Jungs, und es ist geradezu spürbar, wie mit jedem Meter die Kälte klirrender, der Halt an der Wand unsicherer wird. Im wahrsten Sinne des Wortes großes Kino!”
EXPRESS
„Der eigene Kinosessel ist durchgeschwitzt; und das nur vom Zuschauen. Genau das leistet großes Kino!”
KÖLNER STADTANZEIGER
„Titanic in den Alpen! „Nordwand“ – opulente, kraftvolle, optisch grandiose Wiedergeburt des alten deutschen Bergdramas! ... Ein handfestes, prächtiges, Staun-, Schau- und Schauerkino in Cinemascope!”
LEIPZIGER VOLKSZEITUNG
„... Überhaupt sind die Schauspieler alle in Hochform. ... Geradezu überwältigend ist die Leistung von Kameramann Kolja Brandt, unterstützt von hervorragenden Toneffekten und virtuosem Schnitt. Der Überlebenskampf am Berg ist derart realistisch, dass man sich vor Anspannung im Sessel festkrallt. Der Schneesturm heult und tobt, die Steine schlagen mit furchterregendem Prasseln auf die Kletterer nieder, ihre Schreie gehen durch Mark und Bein. Dass man im Kino sitzt, vergisst man völlig! ... Dramatik, Hochspannung – ganz großes Kino!”
HAMBURGER MORGENPOST
„Es ist kein weiter Weg vom Musik-Clip-Spezialisten zum Actionkino-Regisseur, denn in beiden Genres zählen optische Pedanterie und technische Perfektion. So wundert es nicht, dass Philipp Stölzl, der schon für Madonna drehte, gleich sein erstes Leinwand-Großprojekt mit Bravour abliefert.”
ABENDZEITUNG
„Ein cineastisches Ereignis, bei dem ein das Blut in den Adern gefriert – so dramatisch sind die Bilder. ... Eine Kamera, wofür der Applaus der 700 Premierengäste überwältigend war – neben den schauspielerischen Leistungen. Ordentlich geklatscht hat auch Extrembergsteiger Reinhold Messner, der den Film aus professioneller Sicht beurteilen kann.”
MÜNCHNER MERKUR
„bildgewaltiges Spektakel”
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E-Mail: info(at)odeonfilm.de
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